Garmisch-Partenkirchen
Acht Ziele dieser Region starten in Garmisch-Partenkirchen — am Olympia-Skistadion für Partnachklamm und Reintal, an den Bergbahnen für Kreuzeck und Hoher Fricken, am Zugspitzbahnhof für die Zugspitze.

Hier hört das Vorland auf: Gipfel, Klammen und Seen, die kalt, tief und türkis sind.
Blick vom Eckbauer bei Garmisch-Partenkirchen auf den Kamm des Wettersteingebirges. Foto: Sarahhoa, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons
32 Ziele · Anfahrt 35 bis 90 min · 29 ohne Auto erreichbar
Namensgeber ist die Burg Werdenfels, zwischen 1180 und 1230 nordwestlich von Garmisch-Partenkirchen erbaut, um den Handelsweg durchs Loisachtal zu sichern; die Grafschaft Werdenfels fiel 1294 an das Hochstift Freising und blieb dort bis 1803. Sechs Gemeinden gehören dazu: Garmisch-Partenkirchen, Farchant, Grainau, Krün, Wallgau und Mittenwald. Das Wettersteingebirge darüber besteht überwiegend aus triassischem Wettersteinkalk, ist stark verkarstet und trägt mit der Zugspitze auf 2.962 Metern den höchsten Berg Deutschlands. Östlich davon, zwischen Loisach- und Isartal, liegt das kleinere und deutlich leerere Estergebirge: rund 101 Quadratkilometer, höchster Punkt der Krottenkopf mit 2.086 Metern, eines der größten zusammenhängenden Karstgebiete der Bayerischen Alpen.
Das Wasser hier ist kalt, tief und türkis. Der Walchensee ist mit 16,3 Quadratkilometern und 189,5 Metern Tiefe einer der tiefsten und größten Alpenseen Deutschlands, liegt auf 800,8 Metern und verdankt seine türkisgrüne Färbung dem hohen Kalkgehalt; acht bis zehn Meter Sichttiefe sind normal. Er wirkt als Wärmespeicher, weshalb sich im Sommer meist um die Mittagszeit ein thermischer Wind der Stärke 3 bis 4 aufbaut — die Grundlage des Surfreviers. Das Walchenseekraftwerk nutzt seit 1924 die rund 200 Meter Höhenunterschied zum Kochelsee. Der Eibsee am Fuß der Zugspitze liegt auf 973 Metern, misst 1,77 Quadratkilometer und hat acht kleine Inseln — Folge eines Bergsturzes von der Zugspitze.
Wofür diese Region taugt: für ganze Tage zu Fuß. Wofür sie nicht taugt: für den Feierabend und für Regen. Das nächste Ziel liegt gut eine halbe Stunde entfernt, das entfernteste anderthalb, und der Schlechtwettervorrat ist dünn — bei Dauerregen ist man im Blauen Land oder im Pfaffenwinkel besser aufgehoben. Bemerkenswert ist dagegen, wie viel sich hier ohne Auto erreichen lässt, in einer Gegend, die fast nur aus Gipfeln und Klammen besteht.
Jeder Punkt steht für einen oder mehrere Startorte; die Zahl in der Marke sagt, wie viele Ziele dort zusammenkommen. Überfahren oder antippen zeigt, welche es sind, und beim Hineinzoomen teilen sich die Marken wieder auf. Wer lieber liest: Unter der Karte stehen ohnehin alle Ziele.
1 Ziel ist nicht auf der Karte: Für sie ist in OpenStreetMap kein Startpunkt verzeichnet. In der Liste darunter stehen sie.
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Ein Messpunkt für eine ganze Landschaft: die Mitte der eingezeichneten Startpunkte. Zwischen Talboden und Grat liegen leicht mehrere Grad — für eine Bergtour bleibt der Bergwetterbericht maßgeblich.
Die Gemeinden und Tourismusverbände stellen eigene Wandertipps und Tourenvorschläge zusammen — mehr, als hier je stehen könnte.
Acht Ziele dieser Region starten in Garmisch-Partenkirchen — am Olympia-Skistadion für Partnachklamm und Reintal, an den Bergbahnen für Kreuzeck und Hoher Fricken, am Zugspitzbahnhof für die Zugspitze.
Grainau liegt am Fuß der Zugspitze; der Eibsee-Rundweg und der Weg durch die Höllentalklamm ab Hammersbach beginnen auf Gemeindegebiet. Die Gemeinde sortiert ihre Bergtouren nach leicht, mittelschwer und schwierig.
Fünf Ziele dieser Region starten in Eschenlohe: Asamklamm, Osterfeuerkopf, Hohe Kisten, das Finzbachtal und die Umrundung des Estergebirges — alle vom Bahnhof aus erreichbar. Die Tourist-Information gehört zur Ferienregion ZugspitzLand.
Nach Aufwand geordnet — von der Feierabendrunde bis zur Tagestour. Die Filter darunter grenzen ein, was gerade passt.
Klamm ohne Eintritt und ohne Massenbetrieb
Ruhige Rundtour ab Eschenlohe über die Sieben Quellen und die Archtalschlucht zur Asamklamm. Deutlich ruhiger als Partnach- oder Höllentalklamm.
7,4 Kilometer ums türkisfarbene Wasser, mit Kinderwagen befahrbar
Der Uferweg um den Eibsee auf 973 Metern, 7,4 Kilometer lang und laut Gemeinde Grainau auch mit Kinderwagen gut befahrbar. Acht Inseln, im Sommer Bootsverleih und Badestellen.
Zwei Orte, 1935 zwangsvereinigt — Partenkirchen ist die stimmigere Hälfte
Garmisch und Partenkirchen sind bis heute zwei getrennte Orte mit unterschiedlichem Charakter — die Ludwigstraße in Partenkirchen ist die deutlich stimmigere Seite mit durchgehend bemalten Fassaden, während Garmisch moderner und kommerzieller ist. Die Partnachklamm ist 700 Meter lang und bis zu 80 Meter tief, mit in den Fels gehauenen Galerien, aus denen es einem permanent ins Genick tropft. Das Olympia-Skistadion mit den Sprungschanzen steht direkt am Klamm-Zugang.
Drei Kaskaden über mehr als 270 Meter
Drei Kaskaden stürzen hier über insgesamt mehr als 270 Meter. Der Zustieg führt über einen Walderlebnispfad. Im Frühjahr führen die Fälle am meisten Wasser, im Winter sind sie vereist.
Türkises Wasser, leere Ufer im Spätherbst
In den Tallagen fast ganzjährig fahrbar. Am schönsten im späten Herbst, wenn das Wasser türkis leuchtet und die Ufer leer sind.
Finzalm und Esterbergalm im Estergebirge
Ab Bahnhof ins Estergebirge — lange, gleichmäßige Anstiege zu Finzalm und Esterbergalm, ohne Auto machbar.
Über Wettersteinhütte und Scharnitzjoch auf 2.367 Meter
Über die Wettersteinhütte und die Wangalm ins Scharnitztal, hinauf zum Scharnitzjoch auf 2.048 Metern und weiter über die Erinnerungshütte zum Gipfel. Von oben reicht der Blick über Karwendel, Stubaier Alpen, Mieminger Kette und die Leutascher Dreitorspitze.
Die einsame Grattour — Bahnhof zu Bahnhof
Eine Punkt-zu-Punkt-Tour, wie sie besser nicht liegen könnte: Start am Bahnhof Mittenwald, Ziel am Bahnhof Scharnitz, beide auf derselben Linie ab Tutzing. Über die Riedbergscharte, den Riedkopf und die Achterköpfe zur Arnspitzhütte und weiter auf den Gipfel. Bis zur Hütte wenig schwierig, danach steil durch steiniges Gelände.
Die ruhige Nordseite statt des Andrangs vom Walchensee
Der Aufstieg von Norden ist deutlich weniger begangen als der Zugang vom Walchensee oder über den Herzogstand. Empfohlene Runde: hinauf über die Bärenfleckhütte, hinunter über die Kaseralm — mit Blick auf den Kochelsee und die Nordwände von Herzogstand und Heimgarten, über Holzstege durch Sumpfwiesen. Am Gipfel selbst wird man wegen der Zugänge von der anderen Seite trotzdem nicht allein sein.
Der bekannte Münchner Hausberg — dafür mit Bahn und Bus erreichbar
Der Gipfel auf 1.731 Metern, zu Fuß in dreieinhalb Stunden oder mit der Herzogstandbahn bis auf 1.627 Meter und von dort in rund einer Stunde. Von oben sieht man Walchensee und Kochelsee zugleich.
Die Königstour: ein alter, meist einsamer Steig
Aufstieg durch das ungepflegte, unbeschilderte Kistenkar mit leichter Kletterei und echtem Orientierungsbedarf; der Abstieg übers Pustertalkarl ist deutlich einfacher. Die Normalbesteigung geht über die Weilheimer Hütte — hier geht kaum jemand.
Nicht einmal ausgeschildert — und entsprechend leer
Mit dem Rad hinauf zum Sattel Frauenmahd zwischen Wank und Fricken auf rund 1.190 Metern, dann zu Fuß über Waldpfad und Latschen zum Gipfel und als Runde über die Ostflanke zurück. Auf das Rad entfallen 10 der 17,5 Kilometer und 550 der 1.160 Höhenmeter, auf den Fußteil 7,5 Kilometer und 610 Höhenmeter. Der Weg auf den Fricken ist nicht ausgeschildert — man folgt zunächst der Beschilderung Richtung Bischof, die Abzweigung ist eine leicht zu übersehende Haarnadelkurve. Genau deshalb ist hier deutlich weniger los als auf den Nachbargipfeln.
Der entspannte Panoramatag — komplett ohne Auto
Vom Bahnhof über St. Anton und das Kranzberghaus auf den Gipfel, dann hinunter zum Ferchensee und weiter zum Lautersee und durchs Lainbachtal zurück. An der Bergstation gibt es einen Barfußwanderweg, in beiden Seen lässt sich baden, und die Sesselbahn nimmt bei Bedarf den Anstieg ab. Ganzjährig begehbar, im Winter mit dem Schlitten ab dem Kranzberghaus.
Jagdhaus Ludwigs II. und Wasserfall an Wasserfall
Ein bewaldeter, unspektakulärer Gipfel — historisch aber bemerkenswert: Hier stand das Jagdhaus von Max II. und Ludwig II., und Wagner komponierte an seinem „Siegfried“. Der Panoramaweg umrundet den Gipfelaufbau mit Tiefblicken ins Isartal. Im Winter reiht sich im Zachengraben Wasserfall an Wasserfall.
Höchstgelegenes Schloss Deutschlands — mit dem Rad bis vor die Tür
Fast die ganze Strecke lässt sich fahren, aber ab der Wettersteinalm wird der Untergrund deutlich gröber, und im letzten Stück wird öfter geschoben als gefahren; fahrtechnisch liegt die Tour bei S1 bis S2. Oben wartet das Königshaus mit seinem Türkischen Saal und der Botanische Alpengarten mit über tausend Gebirgspflanzen. Die reine Fahrzeit liegt bei drei Stunden, mit Führung und Alpengarten werden fünf bis sechs daraus.
Großes Panorama mit kleiner Gehzeit
Die entspannte Variante des Wetterstein-Panoramas: mit der Bahn aufs Kreuzeck, über Längenfeld zum Osterfelderkopf mit der AlpspiX-Aussichtsplattform auf 2.050 Metern und über das Gebiet der Hupfleite zurück. Wenn das Wetter unsicher ist oder der Tag knapp, ist das die richtige Wahl.
Panoramabrücke, Koboldweg und ein 23-Meter-Wasserfall
Über Regenbogentor, Klammsteg, Höllkapelle und Panoramabrücke bis zum Mittenwalder Klammkiosk, zurück über den Koboldweg und den Gletscherschliff. Wer mag, hängt den Wasserfallsteig an. Die Klamm selbst kostet keinen Eintritt.
Die sportliche Königstour ab Hammersbach
Durch die Höllentalklamm zur Höllentalangerhütte, über den Rindersteig hinauf zur Rinderscharte auf 2.080 Metern und weiter zum Osterfelderkopf. Der Abstieg führt über die Hochalm und den Jägersteig zurück. Wer nicht mehr mag, nimmt am Osterfelder die Alpspitzbahn ins Tal.
Alpines Flair auf niedriger Höhe — T4
Die anspruchsvollste Kraxelstelle der Liste: eine kurze ausgesetzte Passage, an der die Hände gebraucht werden. Abstieg über den einfachen Normalweg, Abstecher zur Asamklamm möglich.
Der Klassiker — hier ausnahmsweise doch, als Zustieg ins Reintal
Die Partnachklamm steht in jedem Reiseführer und ist entsprechend voll — sie steht hier trotzdem, weil sie der Zustieg zu allem im Reintal ist. Wer sie mit der Partnachalm verbindet, kommt aus dem größten Gedränge heraus. Ganzjährig geöffnet, im Winter mit Eisformationen.
Von Garmisch über die Bockhütte zur Reintalangerhütte
Eine Sackgasse, und genau das macht sie schön: immer an der Partnach entlang tief ins Reintal hinein, bis zur Hütte auf 1.369 Metern. Ab dem Materialdepot kurz vor der Bockhütte wird der Weg zum Singletrail, spätestens auf Höhe der ehemaligen Blauen Gumpe kommen Schiebepassagen dazu. Fahrtechnisch bleibt es bis zur Bockhütte bei S1, danach fordert der Weg S2.
Der Aussichtsberg gegenüber dem Herzogstand-Gedränge
Blick über den ganzen Walchensee, während sich am Herzogstand gegenüber die Massen stauen. 1.840 Meter am Nordrand des Estergebirges. Der durchgehende Anstieg ist technisch leicht, konditionell aber fordernd.
Harte Auffahrten, schöne Singletrails abwärts
Die höhenmeterstärkste Tour der Liste. Sie füllt einen ganzen Tag und führt einmal komplett um das Estergebirge.

Unmarkierte Schleife zum Gipfel, Blick von Norden auf Garmisch-Partenkirchen
Rundtour ab Farchant auf den Schafkopf (1.380 m) — über einen unmarkierten Steig „von hinten“ statt der ausgeschilderten Route, mit ungewohntem Blick von Norden auf Garmisch-Partenkirchen und das Wettersteingebirge.
Die Variante mit dem höchsten Startpunkt
Dieselbe Runde, aber im Uhrzeigersinn ab Elmau: über Graseck nach Garmisch und Grainau, am Eibsee vorbei zur Hochthörle-Hütte, nach Ehrwald und hinauf zur Ehrwalder Alm, durchs Gaistal nach Leutasch und über Mittenwald und die beiden Seen zurück. Acht Kilometer kürzer als die Mittenwalder Variante, dafür mit Mautstraße zum Start. Fahrtechnisch bleibt es auch hier bei S0 bis S1, konditionell ist die Runde schwer.
Die harte Tour — 88 Kilometer, 2.148 Höhenmeter, Räder in die Bahn
Einmal komplett ums Wetterstein: von Mittenwald über Lauter- und Ferchensee nach Elmau, weiter über Hintergraseck nach Garmisch, am Radweg der Zugspitzbahn entlang zum Eibsee, über die Hochthörle-Hütte nach Ehrwald, hinauf zur Ehrwalder Alm, durchs Gaistal nach Leutasch und zurück. Die Schwierigkeit ist rein konditionell schwer — fahrtechnisch bleibt es mit S0 bis S1 harmlos. Ab Bahnhof gefahren, das Rad kommt in die Werdenfelsbahn.
Hüttenübernachtung im Reintal, Zustieg durch die Partnachklamm
Die Hütte der DAV-Sektion München auf 1.369 Metern, laut Hüttenbeschreibung auch für größere Kinder gut machbar. Der Zustieg führt über Stufen durch die Partnachklamm und danach durch das Reintal. Vor der Tür liegen die weiten Kiesbänke der Partnach — der beste Platz, um den Tag ausklingen zu lassen. Von hier führen Anschlusstouren zur Knorrhütte in 2:30 h, zum Schachenhaus in 5:30 h und zur Meilerhütte in 7 h; über das Reintal ist es der leichteste, aber mit rund zehn Stunden lange Weg auf die Zugspitze.
Zwei Hütten, 1.370 Höhenmeter — und der Anschluss zur Mehrtagesrunde
Von Elmau zum Schachenhaus sind es knapp drei Stunden, weiter zur Meilerhütte am Dreitorspitzgatterl auf 2.366 Metern noch einmal anderthalb über Frauenalpl, Felsspalt und Serpentinen. Von der Hütte lässt sich die Partenkirchner Dreitorspitze über den drahtseilgesicherten Hermann-von-Barth-Weg in einer Stunde besteigen. Der Übergang zur Reintalangerhütte dauert vier Stunden — daraus wird eine schöne Zwei- bis Dreitagesrunde über Schachen, Meilerhütte, Reintal und die Partnachklamm zurück nach Garmisch.
Die Geschichte eines Tals, das vom Instrumentenbau lebte
Werkstatt, Werkzeuge und historische Instrumente im Haus eines Geigenbauers von 1684. Führungen durch die Sonderausstellung gibt es laut Website jeden ersten Sonntag im Monat um 14:30 Uhr. Mittenwald ist touristisch, das Museum selbst nicht — die meisten bleiben in der Fußgängerzone.
Fasnachtsraum mit historischen Werdenfelser Masken
Ein Kaufmannshaus aus dem 17. Jahrhundert mit Bodenfunden und bäuerlicher Volkskunst. Das Highlight ist der Fasnachtsraum mit historischen Masken der Werdenfelser Faschingstradition — der beste Vorbereitungsbesuch vor dem Fasching. Das Museum liegt in Partenkirchen, abseits der Ströme Richtung Zugspitze.
Thermischer Wind, türkises Wasser, Berge ringsum
Der Walchensee gilt als eines der besten Binnen-Windreviere Deutschlands. Das Surfcenter bietet Windsurf-, Wingfoil- und SUP-Kurse plus Verleih. Wichtig für Selbstständige: Material für Windsurfen und Wingfoilen wird nur an Personen mit ausreichenden Grundkenntnissen und Nachweis verliehen — für Jugendliche heißt das also erst Kurs, dann Material.
Deutschlands höchster Berg, mit Zahnradbahn oder Seilbahn
Mit 2.962 Metern der höchste Berg Deutschlands, laut Betreiber mit Blick auf 400 Gipfel in vier Ländern. Hinauf geht es mit der Zahnradbahn oder der Seilbahn; das Ticket enthält je eine Berg- und eine Talfahrt. Die Seilbahn fährt von September bis Juni von 8.30 bis 16.45 Uhr, im Juli und August von 8 bis 17.45 Uhr. Die Zahnradbahn braucht ab Garmisch-Partenkirchen 75 Minuten; ihre letzte Bergfahrt geht um 14.15 Uhr.