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Walchenseeberge

Herzogstand über dem Walchensee

Der bekannte Münchner Hausberg — dafür mit Bahn und Bus erreichbar

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Herzogstand über dem Walchensee

Länge
5,33 km
Höhenmeter
898 hm
Unterwegs
3:30 h
Anspruch
mittel

Der Gipfel auf 1.731 Metern, zu Fuß in dreieinhalb Stunden oder mit der Herzogstandbahn bis auf 1.627 Meter und von dort in rund einer Stunde. Von oben sieht man Walchensee und Kochelsee zugleich.

Die Herzogstandbahn fährt täglich 9 bis 17.15 Uhr, letzte Bergfahrt 17 Uhr; das Berggasthaus hat dienstags Ruhetag. Berg- und Talfahrt kosten 21 €, dazu 7 € Parkgebühr laut Satzung der Gemeinde Kochel. Die Gratwanderung zum Heimgarten dauert laut Betreiber rund zwei Stunden und „erfordert Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und gutes Schuhwerk“. Zur Höhe der Bergstation nennen Wikipedia (1.627 m) und der Betreiber (1.600 m) verschiedene Werte.
Details
StartTalstation Herzogstandbahn, Walchensee
AnfahrtBahn bis Kochel, dann RVO-Bus 328 bis Walchensee-Herzogstandbahn · Auto ca. 54 min
CharakterAufstieg über den Weg H2, oben Grat
SaisonFrühjahr, Sommer, Herbst
Beste ZeitIm September. Bayern und Baden-Württemberg haben laut Kultusministerkonferenz die spätest endenden Sommerferien aller Länder — anderswo hat die Schule dann längst wieder begonnen, und gerade unter der Woche wird es hier deutlich leerer. Das Wetter ist erfahrungsgemäß noch stabil: die Zeit für Urlaub dahoam.
Highlights
  • Gipfel auf 1.731 m
  • Blick auf Walchensee und Kochelsee
  • Gratweg zum Heimgarten

Wikipedia nennt den Herzogstand „einen der bekanntesten Münchner Hausberge“ — und genau deshalb hat diese Seite bisher lieber den Hirschhörnlkopf und den Simetsberg gegenüber empfohlen. Die beiden bleiben die stillere Wahl. Der Herzogstand steht jetzt daneben, weil er etwas hat, was ihnen fehlt: Er ist ohne Auto erreichbar, mit der Bahn bis Kochel und dem Bus 328 weiter.

Zu Fuß führt der Weg H2 ab der Talstation in dreieinhalb Stunden über 898 Höhenmeter zum Gipfel auf 1.731 Metern. Wer die Bahn nimmt, steht nach vier Minuten an der Bergstation, geht in rund zehn Minuten zum Berggasthaus und in etwa 45 weiteren zum Gipfel.

Der Gratweg hinüber zum Heimgarten ist die Verlängerung für Geübte: rund zwei Stunden, laut Betreiber mit Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Zurück zur Bergstation sind es von dort noch einmal etwa zweieinhalb Stunden.

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