Eschenlohe – Finzbachtal
- Länge
- 49 km
- Höhenmeter
- 930 hm
- Unterwegs
- ca. 5 h
- Mit Anfahrt
- ca. 6:29 h
- Anspruch
- mittel
Ab Bahnhof ins Estergebirge — lange, gleichmäßige Anstiege zu Finzalm und Esterbergalm, ohne Auto machbar.
Details
- Finzalm
- Esterbergalm

Finzalm und Esterbergalm im Estergebirge
Ab Bahnhof ins Estergebirge — lange, gleichmäßige Anstiege zu Finzalm und Esterbergalm, ohne Auto machbar.
–, Wind –
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Diese Runde zeigt das Estergebirge von zwei Seiten: erst dem Wasser folgend, dann dem Gipfel entgegen. Vom Bahnhof Eschenlohe geht es hinein ins schattige Eschental, wo ein Bach die Gachentod-Klamm gegraben hat – nicht zu verwechseln mit der Asamklamm.
Das flache Stück führt an Obernach vorbei, wo die zum Walchensee umgeleitete Isar über einen Kanal ankommt – seit 1955 nutzt das Kraftwerk Obernach das letzte Gefälle. Kurz darauf liegt Wallgau, bevor die Runde ins Finzbachtal abbiegt, vorbei am Waldspielplatz mit Märchenfiguren.
Ab hier beginnt der eigentliche Grund für diese Tour: fast zehn Kilometer am Stück bergauf, vorbei an der Finzalm. Oben, auf gut 1.260 Metern, liegt die Esterbergalm – Deutschlands höchstgelegener Bio-Bergbauernhof, nur Bargeld.
Der Abstieg wird noch einmal richtig steil. Vorbei am Wankgebiet geht es hinunter zum Talboden, durch Farchant und über Oberau zurück Richtung Eschenlohe, am Kalvarienberg mit Schwefelquelle vorbei.
638–1296 m · 1251 Hm Aufstieg · 48.8 km
Wege
Oberflächen
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