Von der Hohen Tanne übern Heuberg zum Kiniberg
- Länge
- 49,7 km
- Höhenmeter
- 785 hm
- Unterwegs
- 5:25 h
- Mit Anfahrt
- ca. 6:07 h
- Anspruch
- S0
Technisch anspruchslos, landschaftlich stark: die Fernsichtrunde für klare Herbsttage.

Höhenwege mit Wettersteinblick
Technisch anspruchslos, landschaftlich stark: die Fernsichtrunde für klare Herbsttage.
–, Wind –
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Sindelsdorf liegt am Rand des Kochler Mooses, und dort beginnt die Runde: erst eben am Böhm-Weiher vorbei, dann am Seeufer entlang bis Schlehdorf. Das Kloster dort ist seit 763 urkundlich bezeugt; direkt daneben schenkt der Klosterbräu aus.
Hinter dem See geht es auf fünf Kilometern hinauf. Oben, auf knapp 940 Metern bei der Hohen Tanne, öffnet sich der Blick zum Heimgarten – der höchste Punkt der Runde, aber keine Passhöhe. Der Weg führt am bewaldeten Heuberg vorbei, bevor es auf steilem, losem Waldweg wieder talwärts geht.
Danach bleibt es lange flach: Die Runde folgt der Loisach durch Eschenlohe hinüber nach Murnau und streift den Rand des Murnauer Mooses. In Murnau beginnt der zweite und letzte Anstieg.
Er führt vorbei an Guglhör hinauf zum Kiniberg – bayerisch für Königsberg – mit dem schönsten Wettersteinblick der Tour; die Bergwirtschaft Guglhör ist die einzige Einkehr der zweiten Hälfte. Kurz vor dem Ziel öffnet noch das Sportstüberl.
599–939 m · 1104 Hm Aufstieg · 49.7 km
Wege
Oberflächen
Laut OpenStreetMap, lückenhaft erfasst
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