Erzherzog-Johann-Reibn
- Länge
- 46,6 km
- Höhenmeter
- 848 hm
- Unterwegs
- 3:30 h
- Mit Anfahrt
- ca. 6:31 h
- Anspruch
- mittel
Die große Alternative zu den kurzen Tegernseer Hausberg-Runden: Almen am laufenden Band, technisch gutmütig, konditionell fordernd.

Langenau und Schinder über breite Forstwege
Die große Alternative zu den kurzen Tegernseer Hausberg-Runden: Almen am laufenden Band, technisch gutmütig, konditionell fordernd.
–, Wind –
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Die Runde ab Kreuth ist die große Geste unter den Tegernseer Almtouren: Sie verlässt das Weißachtal, quert zweimal die Grenze nach Tirol und kommt erst nach mehr als vierzig Kilometern wieder am Ausgangspunkt an. Gleich hinter dem Kurpark beginnt der erste, gut zehn Kilometer lange Anstieg durchs Sagenbachtal.
Fast am höchsten Punkt liegt die Bayralm, der erste verlässliche Rastplatz, sofern zwischen Juni und September offen. Dahinter kippt die Strecke: eine kurze, sehr steile Rampe, dann liegt die Neue Klause im Wald, eine verfallene Wildbachsperre. An der alten Zollhütte wechselt die Runde nach Tirol und erreicht die Erzherzog-Johann-Klause: 1833 als Trift-Klause gebaut, bis 1966 in Betrieb, heute ein Gasthaus – derzeit allerdings geschlossen.
Der Rückweg über die Grenze fordert die Beine am meisten: Kurz nach dem Marchbach steckt die steilste Rampe der Tour, vorbei an der Reichsteinalm. Dahinter öffnet sich das einsame Valepptal, überragt von den beiden Schinder-Gipfeln.
Am Suttensee, der Tegernsee mit Trinkwasser versorgt, beginnt die letzte lange Abfahrt: durch den Wald am Rottachfall vorbei, hinunter nach Rottach-Egern und am Ufer der Weißach zurück nach Kreuth.
779–1121 m · 908 Hm Aufstieg · 46.5 km
Wege
Oberflächen
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