Valentin-Karlstadt-Musäum im Isartor
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Karl Valentin und Liesl Karlstadt im Turm des Isartors, inklusive Turmstüberl. Kult bei Münchnern, sonst kaum bekannt.
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Das absurde Anti-Museum im Torturm
Karl Valentin und Liesl Karlstadt im Turm des Isartors, inklusive Turmstüberl. Kult bei Münchnern, sonst kaum bekannt.
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Hannes König richtete das Museum 1959 in den Flankentürmen des Isartors ein — mit Unterstützung der Stadt München und im Geist von Valentins eigener „Ritterspelunke“: eine Mischung aus Kuriositätenkabinett, Kneipe und Bühne, die bis heute erhalten ist.
Zu den Exponaten zählen ein pelzbesetzter Winterzahnstocher, eine zugeschmolzene Eisskulptur und ein zugemauertes Aussichtsfenster — Valentins Humor als Museumskonzept. 2001 kam das Liesl-Karlstadt-Kabinett dazu, 2008 eine neu konzipierte Dauerausstellung.
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