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Karwendel

Pleisenhütte und Pleisenspitze

Wo der Elch gefunden wurde

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Pleisenhütte und Pleisenspitze

Länge
21 km
Höhenmeter
1.600 hm
Unterwegs
10:30 h
Mit Anfahrt
ca. 13:50 h
Anspruch
schwer

Auf dem Weg liegt eine begehbare Höhle — der Fundort eines 2.000 Jahre alten Elchskeletts, das heute im Naturpark-Infozentrum steht. Oben der weiteste Rundblick der Gegend: Karwendeltal, Hinterautal, Gleirschtal und bis zum Wetterstein.

Nur die Hütte statt des Gipfels sind 16 km, 780 Höhenmeter und fünf Stunden. Das Karwendel ist hier stärker verkarstet als anderswo — Gamsrudel sind häufig.
Details
StartBahnhof Scharnitz, 964 m
AnfahrtWerdenfelsbahn ca. 1:40 h durchgehend, Auto ca. 1:15 h
CharakterForststraße im Karwendeltal, dann steil durch den Latschengürtel
EinkehrPleisenhütte (1. Juni bis Mitte Oktober, im Winter Sa und So)
SaisonSommer, Herbst
Highlights
  • Elchhöhle
  • Pleisenhütte auf 1.757 m
  • Gipfel auf 2.569 m

Auf dem Weg zur Hütte liegt eine begehbare Höhle — Fundort eines rund 2.000 Jahre alten Elchskeletts, das heute im Naturpark-Infozentrum in Scharnitz ausgestellt ist. Wer nur bis zur Pleisenhütte auf 1.757 Metern will, hat 16 Kilometer, 780 Höhenmeter und fünf Stunden vor sich.

Der Gipfel auf 2.569 Metern verlangt noch einmal deutlich mehr: 21 Kilometer, 1.600 Höhenmeter, gut zehneinhalb Stunden, schwer. Oben der weiteste Rundblick der Gegend — Karwendeltal, Hinterautal, Gleirschtal und bis zum Wetterstein. Das Gelände ist hier stärker verkarstet als anderswo, Gamsrudel sind häufig zu sehen.

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