Die Ilkahöhe ist mit 728 Metern ein Überbleibsel der Seitenmoräne des Würmgletschers aus der letzten Eiszeit — daher der freie Blick über den Starnberger See bis zu den Chiemgauer Alpen und, bei Föhn, bis zur Zugspitze.
Der Deixlfurter See war schon in der Bronzezeit besiedelt, belegt durch Grabhügel; später fand man Reste eines römischen Gutshofs in der Nähe. Urkundlich erwähnt ist der See erstmals im 15. Jahrhundert. 1875 kauften die Münchner Opernsänger Heinrich und Therese Vogl das Areal und bauten es zum landwirtschaftlichen Gut aus — mit Viehzucht, Molkerei und sogar einer Kartoffelbrennerei. Sechs Teiche für die Fischzucht entstanden durch Dammbauten aus dieser Zeit.